moonrise - Bandbiografie

Die Hamburger Band "Moonrise" spielt in der klassischen Rock-Besetzung Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Gesang.

Mit ihrem Sound heben sich moonrise erfrischend von den üblichen Klischees ab. Stilistisch legen sie sich nicht gerne fest: Sie spielen Gothic-Rock mit einem wavigen Einschlag, basierend auf einem Fundament aus fordernden Bassläufen und rockenden Drums, welches mit mal sägenden, mal melodischen Gitarren und atmosphärischen Keyboards die perfekte Symbiose aus Melancholie und Power eingeht. Dazu kommt ein Bariton-Gesang, der das emotionale Spektrum sowohl mit eingängigen Melodien als auch verzweifelten Schreien auszuloten versteht.

Die Band hat es geschafft, sich ausschließlich mit Eigenkompositionen die Aufmerksamkeit des Publikums zu erspielen. Mit ihren deutsch- und englischsprachigen Songs haben moonrise durch Konzerte in Hamburg und Umgebung eine ständig wachsende Fangemeinde erworben. Diese kann sich über das aktuelle Bandgeschehen auf der Homepage www.moonrise.de informieren.

Geschichte

moonrise wurde in den 90ern gegründet und spielt nach dem Wechsel zweier Musiker seit mehreren Jahren in unveränderter Besetzung. Für die Aufnahme der ersten Demo-CD „no mean depression“ konnten Nina Helbig und Peter Heppner als Gastsänger gewonnen werden. Es folgten das weitere Demo „realize“, welches einen bedeutenden Schritt in der künstlerischen Entwicklung der Band repräsentiert, sowie die EP „cursed“, von deren vier Songs drei auf prominenten Szene-Samplern platziert werden konnten, so z. B. auf dem Beileger des Astan-Magazins, dem Zillo-Festival-Sampler 2004 (hier nahm die Band am Newcomercontest teil und spielte auf der legendären Loreley-Bühne), Goth Is What You Make It Vol. 5, der Gothic-Compilation Vol. 31 des gleichnamigen Magazins sowie Extreme Traumfänger Vol. 5.

Das Jahr 2006 begann zunächst mit einem Umbruch: Aus musikalischen Gründen trennte sich moonrise von Gitarrist Sir Steven Cordic und Drummer T. G. Ersatz wurde mit De.Bow und Nik schnell gefunden – und mehr als das: Die beiden Neuen stellten sich schon sehr bald als Bereicherung für den moonrise-Sound heraus! Und nach nicht einmal einem halben Jahr steht nun am 23. 7. auch schon der erste Auftritt in der neuen Besetzung an, wobei das Hamburger Logo als traditionsreiche und bekannte Location hierfür genau den richtigen Rahmen liefert.

Und auch der cursed-Nachfolder „end of grace“ ist im Juni aus dem Presswerk gekommen, nachdem zuvor mit Axel Ermes (Girls Under Glass) noch in dessen Studio in Welle am Sound gefeilt wurde. Die ersten Reaktionen auf die 5-Track-EP sind sehr euphorischer Natur, das Internetradio Mi-Amigo wird beispielsweise am 21. 7. ein einstündiges moonrise-Special mit ausführlichem Interview und natürlich den Songs von „end of grace“ senden.

Mit Durchhaltevermögen, Idealismus und Liebe zur Musik haben sich die Musiker zu dem entwickelt, was sie heute sind: eine professionell agierende Band mit hervorragenden Kompositionen, die sich nun auf den Weg an die Spitze des Erfolges gemacht hat.